Fragezeichen an der Tafel

Leseförderung in der Schule

Beiträge aus der Forschung

In den Beiträgen zur schulischen Leseförderung kommen Wissenschaftler und Experten zu Wort, die unterschiedliche Aspekte und Wege der Leseförderung untersuchen und vor dem Hintergrund der schulischen Bildung diskutieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Darstellung von Ergebnissen und Befunden, die für die Praxis von Lehrkräften von aktueller Bedeutung sind.


Die Stiftung Lesen hat im Jahr 2006 ein eigenes Institut für Lese- und Medienforschung gegründet, um ihre Projekte an neuesten Forschungserkenntnissen auszurichten. Das Institut identifiziert neue Themen und Trends im Bereich Lese- und Medienforschung und führt zahlreiche Untersuchungen und Evaluierungen durch.

Nationaler Bildungsbericht 2020

Schwerpunkt „Bildung in einer digitalisierten Welt“

Nationaler Bildungsbericht 2020 ©Autorengruppe Bildungsberichterstattung/wbv Publikation

Der nationale Bildungsbericht erscheint alle zwei Jahre als umfassende und empirisch fundierte Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens: von der frühen Bildung über die allgemeinbildende Schule und die non-formalen Lernwelten im Schulalter, die berufliche Ausbildung und Hochschulbildung bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter.

Eine wissenschaftlich unabhängige Autorengruppe erstellt den von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Bericht.

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Die Entwicklung von Alltags- und Bildungswortschatz am Ende der Grundschulzeit

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Die Entwicklung von Alltags- und Bildungswortschatz am Ende der Grundschulzeit ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund

Alltags-, aber auch Bildungswortschatz ist in vielen Lebenssituationen präsent. Beide Wortschatzarten werden zum Text- und Sprachverständnis benötigt. Die Fähigkeit, diese Wortschatzarten sicher anzuwenden, wird in der Schule gefestigt und ist auch für den weiteren Bildungsweg von großer Bedeutung. 

Wortschatzentwicklung beginnt früh und findet lebenslang statt. Sie ist abhängig von verschiedenen individuellen und sozialen Merkmalen.


Vor diesem Hintergrund wurde am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund ein Test entwickelt, der die Kompetenzen im Alltags- und Bildungswortschatz bei Grundschulkindern misst. In der Forschungsstudie FALKE – Längsschnitt sind anschließend folgende Fragen untersucht worden:

  • Wie lässt sich die Entwicklung des Alltags- und Bildungswortschatzes von der 3. zur 4. Klassenstufe beschreiben?
  • Zeigen sich unterschiedliche Entwicklungsverläufe für den Alltags- und Bildungswortschatz von der 3. zur 4. Klassenstufe nach Geschlecht, sprachlichem Migrationshintergrund und sozioökonomischem Status?

Erfahren Sie hier mehr über die Ergebnisse der Untersuchung und was dies für die Lehrpraxis bedeutet.

Vorlesestudie 2019 - Vorlesen: mehr als Vor-lesen!

Vorlesepraxis durch sprachanregende Aktivitäten in Familien vorbereiten und unterstützen

Muter_Kinder_Vorlesen ©Oliver Rüther

Viele Eltern fassen den Begriff des Vorlesens zu eng und denken, dass dazu immer ein gedrucktes Buch mit viel Text gehört. Schauen Eltern gemeinsam mit ihren Kindern Wimmelbücher an oder lesen Texte vom E-Reader vor, verstehen dies 23 Prozent nicht als Vorlesen. Mit Babys einfache Bilderbücher zu betrachten, gehört für jeden fünften Befragten nicht dazu – obwohl gerade diese Impulse von Anfang an für die Entwicklung von Kindern wichtig sind.


Rund 32 Prozent aller Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern im Vorlesealter von zwei bis acht Jahren zu selten oder nie vor. Dieser Wert hat sich seit 2013 nicht verändert. Vor allem Eltern mit formal niedriger Bildung lesen zu selten oder nie vor (51%) und haben darüber hinaus einen besonders konservativen Vorlesebegriff.

Die Studie hat zudem ergeben, dass berufstätige Mütter mehr vorlesen, als nicht berufstätige. Im Vergleich lesen 27 Prozent berufstätiger Mütter zu selten vor, bei den nicht berufstätigen sind es 39 Prozent. Väter widmen sich weiterhin zu wenig dem Vorlesen, 58 Prozent von ihnen lesen selten oder nie vor.

Die vollständigen Ergebnisse der Vorlesestudie können Sie im Downloadbereich herunterladen.

Förderung und Diagnostik von Lesekompetenzen im Primarbereich

Bund-Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)

Das Lautlesetandem - kurze Einführung ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS)

Lesen ist eine der zentralen Kulturtechniken und eröffnet Chancen für die Bildungskarriere. Die Bund-Länder-Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift" (BiSS) hat sich neben der systematischen Förderung und Diagnostik von Sprachkompetenzen zum Ziel gesetzt, die zum Teil selbst entwickelten Förderkonzepte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Effizienz zu evaluieren.


Ein Teilprojekt ist BiSS-EvalLesen, eine vergleichende Untersuchung von Viertklässlerinnen und Viertklässlern von Grundschulen, die an BiSS im Bereich Lesen teilnahmen, und von Kontrollschulen, die keine derart strukturierte Leseförderung und -diagnostik umsetzen. 

Erfahren Sie hier mehr über die Forschungsergebnisse und nutzen Sie die hilfreichen BiSS-Materialien für Ihre Unterrichtspraxis:

11 Gründe, warum Lesen klug macht

Auszug aus bild der wissenschaft 7-2018

11 Gründe, warum Lesen klug macht ©Bild der Wissenschaft

Lesen fördert die geistigen und emotionalen Fähigkeiten von Menschen in vielfältiger Weise. Es beflügelt die Fantasie und kann helfen, schwierige Lebenssituationen zu meistern.

Warum es sich lohnt, die Herausforderungen des Lesenlernens zu meistern und was Leser von Nicht-Lesern unterscheidet, schildert der Artikel "11 Gründe, warum Lesen klug macht" in bild der Wissenschaft anhand aktueller Forschungsergebnisse.

Vorlesestudie 2018: Regelmäßiges Vorlesen erleichtert Grundschülern das Lesenlernen

Vorlesen: Uneinholbares Startkapital

Vater_Sohn_Vorlesen ©Stiftung Lesen/ Tamara Jung-König

Rund 78 Prozent der Kinder, denen mehrmals in der Woche oder täglich vorgelesen wurde, fällt das Lesenlernen leicht. Bei den anderen ist das laut ihren Eltern deutlich seltener der Fall (50 Prozent). Fragt man die Kinder selbst, ist sogar mehr als die Hälfte der Grundschüler mit wenig Vorleseerfahrung frustriert, weil das Lesenlernen ihnen zu lange dauert (52 Prozent), gegenüber nur 28 Prozent derjenigen, denen regelmäßig vorgelesen wurde.


Gefragt wurden die Kinder auch, welche außerunterrichtlichen Angebote zur Leseförderung sie an ihren Schulen kennen. Bundesweit konnte fast jeder vierte Grundschüler (23 Prozent) kein entsprechendes Merkmal nennen – also weder Büchereien oder Regale, wo man Bücher leihen kann, noch Leseecken oder Buch-AGs.

Auf die Frage, was ihnen in der Schule Spaß macht, nennen 57 Prozent der Kinder das Lesen. Noch öfter genannt werden praktische Inhalte wie Natur/Umwelt (77 Prozent) und Forschen/Experimentieren (67 Prozent) oder Malen/Basteln und Sport/Bewegung (jeweils 61 Prozent).

Die vollständigen Ergebnisse der Vorlesestudie können Sie im Downloadbereich herunterladen.

Passende Geschichtensammlungen für Kinder in den ersten Grundschuljahren finden Sie ebenfalls im rechten Seitenbereich.

Lesekompetenzen bei Jungen und Mädchen: Ergebnisse aus IGLU 2016

Young boy reading ©Fotolia

In der Schulforschung wurden wiederholt niedrigere Leseleistungen bei Jungen im Gegensatz zu Mädchen festgestellt.

Unterschiede lassen sich dabei zu Ungunsten der Jungen nicht nur global bei der Lesekompetenz erkennen, sondern auch differenziert nach Textsorten.


Inwieweit Geschlechterunterschiede in Lesekompetenzen und weiteren lesebezogenen Merkmalen in der Grundschule bestehen und sich gegebenenfalls in den letzten Jahren verändert haben, untersuchte eine Forschergruppe um Nele McElvany (TU Dortmund) und Ursula Kessels (FU Berlin) anhand von für Deutschland repräsentativen Daten der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung
(IGLU; international PIRLS) 2016.

Erfahren Sie hier mehr über die Ergebnisse der Untersuchung und was dies für die Lehrpraxis bedeutet.  

Mädchenwörter – Jungenwörter: Ist der Wortschatz eine Frage des Geschlechts?

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Mädchenwörter - Jungenwörter ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund

Der Wortschatz, die Gesamtheit aller verfügbaren Wörter im mentalen Lexikon von Schülerinnen und Schüler, ist nicht nur für das Fach Deutsch von zentraler Bedeutung.

Wortschatzkompetenz lässt sich in quantitative und qualitative Aspekte unterscheiden. In quantitativer Hinsicht ist der durchschnittliche Wortschatzumfang von Mädchen und Jungen im Schulalter in der Regel vergleichbar groß.


Die Ergebnisse von Studien am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund zeigen jedoch, dass bei gleichem Gesamtwortschatz die im Vorfeld als männlich konnotiert eingestuften Wörter („Jungenwörter“) häufiger von Jungen, die als weiblich konnotiert eingeschätzten Wörter („Mädchenwörter“) häufiger von Mädchen korrekt gelöst wurden.

Ankreuzen oder Ausformulieren? Unterschiedliche Leseverständnisaufgaben im Vergleich

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Ankreuzen oder Ausformulieren? Unterschiedliche Leseverständnisaufgaben im Vergleich ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Im Unterrichtsgespräch oder in Leistungstests werden die unterschiedlichen Lesekompetenzen von Schülerinnen und Schülern häufig mit Verständnisfragen geprüft. Die wissenschaftliche Forschung unterscheidet hierbei zwischen offenen und geschlossenen Aufgaben. Offene Aufgaben erfordern das Formulieren einer eigenen Antwort. Bei geschlossenen Aufgaben soll eine richtige Antwort unter mehreren Möglichkeiten ausgewählt werden.


Die Analysen des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) zeigen,
dass Mädchen im Durchschnitt bei der Bearbeitung von offenen Aufgaben besser abschneiden als gleichaltrige und gleich lesekompetente Jungen. Vergleichbares gilt für Kinder ohne Migrationshintergrund und aus sozial privilegierten Familien. Mögliche Erklärungen hierfür können höhere Sprachkompetenzen, aber auch höhere Motivation sein.

Wörter lernen ganz nebenbei? Wirksamkeit impliziter Wortschatzförderung bei Grundschulkindern

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Wörter lernen ganz nebenbei? ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Sprache hat große Bedeutung für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung wie zum Beispiel für lebenslanges Lernen. Eine zentrale Komponente von Sprache ist der Wortschatz.

Die Kommunikation mit der Umwelt wird dabei einerseits durch den aktiven (produktiven) und andererseits durch den passiven (rezeptiven) Wortschatz ermöglicht.


Sowohl die Breite – also die Anzahl der bekannten Wörter – als auch die Tiefe – also das Kennen unterschiedlicher Wortbedeutungen und deren flexible Nutzung – sind zentral für den Wortschatz eines Menschen.

Der Wortschatz von Kindern und Jugendlichen ist zentral für schulisches Lernen. Hinweise zur Sprachförderung und Wortschatzgewinnung sind gerade vor dem Hintergrund sprachlich zunehmend heterogener Klassen wertvoll.

Die Ergebnisse von Studien am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund zeigen, dass Kinder schon durch das Lesen von Texten implizit neue Wörter lernen – eine Methode, die relativ leicht in den schulischen Alltag integriert werden kann.

Mit dem Text „Ein Elefant ist spurlos verschwunden“ können Sie selbst mit Ihren Schülerinnen und Schülern das implizite Wortschatzlernen ausprobieren und im Anschluss den mittleren Wortschatzzuwachs in der Klasse ermitteln.

Jungen mögen nur Abenteuergeschichten?! Interessensunterschiede im Lesen zwischen Mädchen und Jungen

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Jungen mögen nur Abenteuergeschichten?! ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Ein wichtiges Ziel von schulischen Lehr- und Lernprozessen ist der Erwerb von Lesekompetenz. Lesen ist auch im Internetzeitalter eine grundlegende Fertigkeit und Voraussetzung für das Verständnis komplexer Inhalte.

In dieser zentralen Domäne schneiden Schülerinnen häufig besser ab als Schüler.


So haben Mädchen im Mittel bessere Schulnoten im Lesen und ihre intrinsische Lesemotivation ist oftmals stärker ausgeprägt.

Jungen lesen – allerdings unterscheidet sich ihr Leseverhalten von dem der Mädchen. Auch die inhaltlichen Vorlieben sind andere. Für Lehrkräfte ist es oftmals schwierig Texte auszuwählen, die sowohl Jungen als auch Mädchen interessieren.

Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) hat folgende Fragestellungen untersucht:

  • Wie stark ist das Interesse von Jungen und Mädchen an kurzen Lesetexten mit unterschiedlichen Themen im Mittel ausgeprägt?
  • Zeigt sich ein Geschlechtereffekt zu Ungunsten der Jungen im Interesse an den Texten?
  • Kann es gelingen, Lesetexte für den Unterricht zu identifizieren, die Mädchen und Jungen gleichermaßen interessieren?
  • Gibt es systematische Unterschiede im mittleren Interesse zwischen verschiedenen Textgenres in Abhängigkeit von dem Geschlecht?

Mit Hilfe eines im Download enthaltenen Fragebogens und Hinweisen zur Auswertung können Sie mehr über das Interesse Ihrer Schülerinnen und Schüler nach dem Lesen eines Textes erfahren!

Digitale Medien und digitales Lernen

Erkenntnisse aus der SINUS-Studie „Wie ticken Jugendliche 2016?“

SINUS-Jugendstudie 2016: Kurzbeschreibungen der SINUS-Lebenswelten u18 ©SINUS

Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber des aktuellen Wertewandels und sozialer Transformations-prozesse. Aufgrund des hohen Entwicklungstempos technischer Neuerungen und der Konsequenzen für zentrale gesellschaftliche Bereiche wie Arbeitswelt, Bildung, Erziehung, Kommunikation, Alltagsorganisation, Mobilität etc. sind die Auswirkungen umfassend und betreffen fast alle Facetten unserer Lebenswelt.


Gerade für Jugendliche ist es heute der Normalzustand online zu sein.

Was aber ist ihnen dabei wichtig?
Was sehen sie als zentrale Kompetenzen?
Und welche Rolle kommt dabei der Schule zu?

Die neue SINUS-Studie „Wie ticken Jugendliche 2016? - Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland“ liefert zum dritten Mal in Folge eine offene und alltagsnahe Bestandsaufnahme der soziokulturellen Verfassung der 14- bis 17-Jährigen in Deutschland.

Die Untersuchung bildet dabei die Vielfalt der Perspektiven in Form von sieben Lebenswelten ab. Zahlreiche Zitate und kreative Selbstzeugnisse der Befragten sowie Fotos ihrer Wohnwelten gewähren anschauliche Einblicke in Lebensalltag, Wertehorizonte und Alltagsästhetik.

Die SINUS-Jugendstudie "Wie ticken Jugendliche 2016?" ist veröffentlicht und in digitaler Form erstmals als Open Access verfügbar. Einzelne Kapitel können Sie bei Springer Link herunterladen.  
Veranstaltungen zur Vertiefung bietet die SINUS:akademie. 

Das Angebot der SINUS:akademie richtet sich an Unternehmen, Verbände, soziale und kommunale Einrichtungen, politische Organisationen und an alle, die ihre Arbeit auf der Basis aktueller Markt- und Sozialforschung erfolgreich weiterentwickeln wollen.

Lesekompetenz und Lesemotivation im Grundschulalter

Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Ergebnisse der Studie: Die Entwicklung der Lesemotivation und Lesekompetenz von Klasse 3 bis 6 ©Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund

Lesen gehört zu den alltäglichen Anforderungen des Lebens. Ob es darum geht, einen Sachtext zu lesen, den Busfahrplan oder ein Rezept für Spaghetti mit Tomatensoße: Texte unterschiedlicher Art sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig und fordern kompetente Leserinnen und Leser.


Die Studie "Lesekompetenz und Lesemotivation im Grundschulalter" des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund belegt, wie eng Lesefreude, Leseverhalten und Lesekompetenz zusammenhängen – und wie stark die möglichst frühe Verankerung von Lesen in der Lebenswelt der Kinder ihr späteres Leseverhalten und ihre Lesemotivation beeinflusst. 

Mit Hilfe eines im Download enthaltenen Fragebogens und Hinweisen zur Auswertung können Sie mehr über das Leseverhalten und die Lesemotivation Ihrer Schülerinnen und Schüler erfahren!